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Spatenstich nach mehr als einem Jahr gemeinsamer Planung

Am 01. April 2022 war es endlich soweit!

Nach mehr als zwei Jahren Planung, feierten die GSM Kunden Nicole und Timo Sexauer, gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde, der Architekten und dem Vorstandsvorsitzenden der GSM Finanzplanung AG, den Spatenstich für ihren Neubau.

Seit fast 10 Jahren sind die Eheleute Sexauer treue Kunden unseres Unternehmens. Im Jahre 2016 übernahm Timo Sexauer den Betrieb von seinem Vater, auch dieser Generationenwechsel wurde von den Eheleuten Sexauer, bereits 2015 in die Hände des GSM Expertenteams gelegt und gemeinsam mit diesen umgesetzt. Im Jahre 2019 bekamen wir dann von den Eheleuten Sexauer den Auftrag den möglichen Neubau eines Wohn- und Gewerbeparks in Achkarren zu planen, zu kalkulieren und die entsprechenden Finanzierungsmittel inkl. der möglichen Fördermittel, zu realisieren. Mehr zum Unternehmen unseres Kunden finden Sie unter

www.vicar.de

Nachfolgend Bilder und redaktionelle Berichte der zwei beteiligten Pressevertreter.

Badische Zeitung vom 05. April 2022

Landtechnik Sexauer zieht in den Gewerbepark Achkarren

Das Bischoffinger Unternehmen Landtechnik Sexauer (LTS) investiert einen einstelligen Millionenbetrag in einen Neubau im Vogtsburger Gewerbepark in Achkarren. Mit dem Spatenstich sind nun die Bauarbeiten gestartet. Für Entwurf und Umsetzung des Neubaus zeichnet das Breisacher Architekturbüro Sennrich & Schneider verantwortlich.

Neubau vereint Verkauf, Service, Produktion und Ersatzteilversorgung

Die Zehn bleibt: Bislang ist das Familienunternehmen in der Gartenstraße 10 in Bischoffingen beheimatet. Nach Fertigstellung des Neubaus Ende 2023 wird es nach Achkarren in den Gewerbepark in die Straße Am Krebsbach 10 umziehen. Der zweigeschossige Neubau mit einer Fläche von etwa 1000 Quadratmetern wird unter einem Dach den Verkauf, Service, Produktion und die Ersatzteilversorgung sowie eine Wohnung vereinen. Das Vorhaben wird vom Land Baden-Württemberg bezuschusst.

Seniorchef Peter Sexauer, der immer noch in der Firma aktiv ist, hatte das Unternehmen vor mehr als vier Jahrzehnten gegründet. Seit den Anfängen 1982 sind die Sexauers eng mit der Pflanzenschutztechnik der italienischen Marke Vicar verbunden. “Der Firmengründer Vincenzo Caroli schätzte nicht nur unsere praktische Erfahrung, sondern auch unser technisches Know-how”, sagt Firmenchef Timo Sexauer. Die Herstellung der überwiegenden Technik für die LTS-Geräte erfolge immer noch in der Nähe von Rimini. Der Feinschliff für Sonderlösungen erfolge jedoch im Herzen des Kaiserstuhls, so Timo Sexauer.

Wunsch nach mehr Mitarbeitern durch hohe Nachfrage

Die Sexauer-Geräte kommen im Wein- und Obstbau, in Baumschulen, bei Nadel- und Weihnachtsbaumkulturen und im Hopfen- und Kakaoanbau zum Einsatz. Die Nachfrage sei nicht nur in Deutschland, sondern auch vermehrt im Ausland groß. Um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden und wegen den beengten Räumlichkeiten am derzeitigen Standort im Ortskern von Bischoffingen, hat sich die Familie zur Umsiedlung entschieden. Bislang hat der Mittelständler in Deutschland vier Mitarbeiter und möchte diesen Stamm gerne noch erweitern. Am bisherigen Standort in Bischoffingen wird der Obst- und Weinbaubetrieb von Mike Sexauer komplett einziehen.

Neben Achkarrens Ortsvorsteher Michael Kunzelmann fand auch Vogtsburgs Bürgermeister Benjamin Bohn lobende Worte: “Erfreulich ist der Bau für die Stadt, seine Bürger, die Inhaberfamilie – ein starkes Statement für die Heimatgemeinde.” (Badische Zeitung 05.04.2022)

Echo Medien vom 09. April 2022

Neubauprojekt im Gewerbegebiet Achkarren

Firma Sexauer steht für landwirtschaftliche Raumkultur

Die Firma LTS LandTechnik Sexauer aus Bischoffingen mit der Produktmarke VICAR baut neu im Gewerbegebiet Achkarren und bleibt damit der Heimatstadt Vogtburg treu verbunden. Beim obligatorischen Spatenstich waren Nicole und Timo Sexauer im Reigen der Gäste trotz Nieselregens und Kälte gut gelaunt. Der Neubau ist im niedrigen einstelligen Millionenbereich angesiedelt und wird der Zukunft des Unternehmens mit den Unternehmensschwerpunkten Vertrieb, Beratung und Service mit termingerechter Ersatzteilversorgung insbesondere für Weinbau, Obstbau und anderen Baumkulturen gerecht. Die Strategie des Unternehmens ist auf sachkundig landwirtschaftliche Raumkultur und nicht auf Bodenkultur ausgerichtet.

Die Firma LandTechnik Sexauer ist ein mittelständisches Famiienunternehmen in der 2. Generation. Seit über 25 Jahren befindet sich der Firmensitz im Vogstburger Ortsteil Bischoffingen. Seit etwa 40 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt LTS LandTechnik Sexauer die Pflanzenschutztechnik der Marke VICAR. Das Unternehmen wurde 1982 von Peter Sexauer gegründet, seit 2016 leitet Sohn Timo Sexauer das Unternehmen. Durch den eigenen Obst- und Weinbaubetrieb sind die Anforderungen der Betriebe an die Maschinen und die Herausforderungen in den verschiedenen Raumkulturen zur Steigerung des Ertragsniveaus bekannt. Der Firmengründer von VICAR und Turbinenbau-Ingenieur Vincenzo Caroli schätzte nicht nur die praktische Erfahrung im Hause Sexauer, sondern auch deren technisches Know-How. Es entwickelte sich eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit, um gemeinsam Produktinnovationen der Pflanzenschutztechnik zu entwickeln.

Neben Ortsvorsteher Michael Kunzelmann aus Achkarren war auch Bürgermeister Benjamin Bohn an den Spaten. Benjamin Bohn lobte den Mut für das ambitionierte Vorhaben der Bauherren in schwierigen Zeiten, gefördert nach dem ELR Programm. Er erinnerte an die weltpolitische Lage, an steigende Rohstoffpreise die sich auf schwindelerregende Höhen zubewegen und die wirtschaftliche Entwicklung. „Ihr Projekt ist dennoch zukunftsweisend für die 3. Generation ihres Unternehmens, ein deutliches Zeichen für ihr Netzwerk und ein klares Statement zur Heimatstadt“ betonte der Bürgermeister. Die Architekten Tobias Güntert und Mike Schneider von Sennreich & Schneider aus Breisach waren ebenfalls vor Ort. Mike Schneider betonte „Das wird ein schönes Gebäude zum Wohnen und Arbeiten inklusive Werkstatt und Ausstellung. Schön ist auch, dass noch ein KfW 40 Zuschuss generiert werden konnte“.  (ek)